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Wirtschaftsmediation

Auseinandersetzungen und Konflikte gehören zum beruflichen Alltag.
Konflikte am Arbeitsplatz, Teamkonflikte, Konflikte auf Managementebene, Umstrukturierungskonflikte, Mitbestimmungskonflikte, Störungen zwischen Geschäftspartnern und Konkurrenzfirmen, zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung, Schwierigkeiten mit Lieferanten und Kunden, Regulierung von Schadensersatzansprüchen, ... stellen nur eine kleine Auswahl von möglichen Störungen bzw. Konflikten dar.
Mit vielen der genannten Punkte kommen wir zurecht. Aber was ist, wenn der Streit so eskaliert, dass sich die Positionen verhärten, sich die Beteiligten als nicht mehr handlungsfähig erleben?

Ziele der Wirtschaftsmediation

Mediation als eine Möglichkeit der Konfliktlösung versucht, genau an diesen Stellen wirksam zu werden und die jeweiligen Handlungs- sowie Gestaltungsspielräume der Beteiligten zu erweitern, indem sie

- die verschiedenen Interessen der Beteiligten in den Mittelpunkt rückt, statt die jeweiligen Positionen,
- Lösungen verfolgt, die der Befriedigung aller Interessen dienen und
- den Fokus auf künftiges Kommunizieren und Kooperieren ausrichtet, statt in problemorientierte Sichtweisen und Schuldzuweisungen zu verharren und somit den Arbeitsprozess lähmen.

Mediation (lat. Vermittlung) ist demzufolge als ein Verfahren der außergerichtlichen Konfliktlösung zu verstehen, dass den Beteiligten mit Hilfe eines allparteiischen Dritten (Mediator) ermöglicht, in einem konkreten Konfliktfall einvernehmliche und tragfähige Lösungen zu erarbeiten, die den persönlichen und wirtschaftlichen Interessen der Parteien entspricht.
Der Mediator unterstützt dabei die Beteiligten, verloren gegangene bzw. neue Kommunikationsstrukturen zu schaffen, die sie wieder miteinander ins Gespräch bringen und auch in schwierigen Situationen einen respektvollen und wertschätzenden Umgang Gewähr leisten.

Nutzen der Wirtschaftsmediation

- spart gegenüber einem Gerichtsverfahren erhebliche Kosten und Zeit
- ist lösungs- und somit zukunftsorientiert
- stärkt die Eigenverantwortung aller Beteiligten
- kann kurzfristig eingesetzt werden
- ist überdurchschnittlich erfolgreich
- fokussiert win-win-Situationen
- erarbeitet nachhaltige Ergebnisse
- hat einen hohen Wirkungsgrad
- fördert eine konsensorientierte Streitkultur